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Mittwoch, 1. Februar 2017

Fair Solar Beteiligungen (Schweiz) - Solar und Erneuerbare Energien - Ökologische Sachwertanlagen - Rendite aus der Natur


Danke für Ihren Besuch... Ihre solar-in.ch

Fair Solar Beteiligungen (FSB GmbH) Schweiz
fsb-invest@ggs.ch  - Ökologische
                                  Sachwertanlagen
solar@ggs.ch          - Solar & Erneuerbare
                                  Energien

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Warren Buffet sorgte heute wieder einmal für Aufsehen. Der Finanz-Guru investiert rund 2 Milliarden US-Dollar und steigt erstmals in die Solarbranche ein!

Bild: First Solar

Der Finanz-Guru Warren Buffet investiert rund 2 Milliarden US-Dollar in einen Solarpark namens "First Solar". Vielen US-Anlegern scheint dies ein Indiz, dass sich Solarenergie als Investment lohnen könnte.

Die Aktien der Solarproduzenten können heute in New York deutliche Kursgewinne verzeichnen. Auslöser der Rally, die von First Solar angeführt wird, ist die Nachricht, dass die MidAmerican Energy Holdings, die von Warren Buffets Berkshire Hathaway kontrolliert wird, das Topaz-Solarprojekt in Südkalifornien kaufen wolle. Die Anlage wird von First Solar errichtet und verkauft und soll das weltweit grösste PV-Kraftwerk werden, die Gesamtkapazität wird mit 550 MW angegeben.

Montag, 21. November 2011

AAA Energy Invest - Solar Beteiligungen - Das Spitzen-Investment für die Zukunft!

Mehr Rendite mit weniger  CO2  
Das Rendite-Kraftwerk Natur 
Eine sonnige Zukunft!

Photovoltaikanlagen: Weil am Rhein im Dreiländereck D/F/CH
 
Durch die Kombination von Photovoltaikanlagen und Immobilien provitieren Anleger gleich doppelt: Von gesetzlich garantierten, höheren Einspeise- vergütungen für Dach-Solarstrom und Wert-steigerungen der Liegenschaften.
Genussrechts-Beteiligungen > 8,15%, 5 Jahre Laufzeit  > 9,25%, 10 Jahre Laufzeit

Ökologische Energie aus Sonnenenergie ist unsere Zukunft. Sie ist sauber und zuverlässig. Dank der Bewirtschaftung von Photovoltaikanlagen in Deutschland, Tschechien, Frankreich, Spanien und bald in ganz Europa profitieren die Investoren der Fair Solar Beteiligungen (FSB GmbH) Schweiz von den Gesetzen über den Vorrang erneuerbaren Energien. Die europäischen Länder garantieren 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für den eingespeisten Strom. - In Spanien sind es sogar 25 Jahre.

"Mehr Sicherheit geht nicht!"


Foto: gps-tour.info  /  Matterhorn mit Sonnenaufgang

Nutzen auch Sie die Solar Invest Genussrechte. Diese Alternative zu Sparanlagen, Lebens- und
Rentenversicherungen! > "Spitzen-Investment!"

AAA Energy Invest - für Jung und Junggebliebene.
Das Investment für Professionals, private Anleger
und institutionelle Geschäftspartner!

Weitere Infos erhalten Sie direkt hier:

FSB Consult GmbH (Schweiz)
Fair Solar Beteiligungen
 +41 (0)78 866 90 60

Mittwoch, 9. November 2011

Mobil mit Solar - Jetzt umsteigen und sparen > sicher - ökologisch - werthaltig - rentabel - CO2-neutral

Tanken Sie Ihr E-Bike
schon umweltfreundlich?

Jetzt umsteigen und sparen!
sicher - ökologisch - werthaltig - rentabel - CO2-neutral


Weitere Infos erhalten Sie direkt hier:

FSB Consult GmbH (Schweiz)
Fair Solar Beteiligungen
 +41 (0)78 866 90 60

Freitag, 7. Oktober 2011

AAA Energy Invest - Ein gutes Gefühl. Zu den Besten zu gehören > Das Investment


Noch Milliarden Jahre liefert
die Sonne zuverlässige Energie -
ohne schädlichen CO2-Ausstoss
u.  ohne Entsorgungsprobleme!

Investieren Sie jetzt in Ihre neue
Zeit, in Ihre Zukunft – mit einem
AAA Energy Investment von FSB;

sicher - ökologisch - werthaltig
- rentabel - CO2-neutral!

 Ein gutes Gefühl.
 Zu den Besten
  zu gehören.


Informationen zum Angebot:

FSB Consult GmbH (Schweiz)
Fair Solar Beteiligungen
 +41 (0)78 866 90 60


Freitag, 9. September 2011

Interesse als Vertriebspartner für ökologische Geldanlagen


Fair Solar Beteiligungen
FSB Consult GmbH (Schweiz)
langjährige ERFAHRUNG seit 2001
bewährter BERATERSTAB mit Kompetenz
maximaler ERTRAG durch innovative Produkte

Mehr Rendite mit weniger CO2
Photovoltaik in Perfektion

abgesichert - ökologisch - werthaltig - rentabel

Kapitalanlagen mit Sicherheit
durch breite Streuung!

Die ökologische Sachwertanlage
- das Investment der Zukunft!

Zum Sicherheitskonzept der bestehenden Anlagen gehören: Preisgarantie, Laufzeitgarantie, Abnahmegarantie für die erzeugte Elektrizität, Leistungsgarantie, Materialgarantie und andere ökologische Vorteile...

Die grösste Herausforderung; der Klimawandel. Die grösste Chance; ihn durch regenerative Energie aufzuhalten und gleichzeitig wirtschaftliche Möglichkeiten nutzen. Denn Energie sparen und Energie gewinnen senkt nicht nur CO2-Emissionen, sondern setzt mit der Sonne - der grössten Energiequelle des Menschen - auch ökonomisches Potenzial frei.

Sind Sie am Mitvertrieb - von Sachwertanlagen; Genussrechts-Beteiligungen, Obligationen, u.a.m. - interessiert?

"Visionen sind Strategien des Handelns. Das unterscheidet sie von Utopien. Zur Vision gehören Mut, Energie und die Bereitschaft, sie zu verwirklichen!"

Wenn auch Sie diese Vision teilen, in der Sie als Investment-Berater/in
excellente Produkte im "Erneuerbaren Energien-Markt" erfolgreich tätig sein möchten, dann sind Sie als Kooperationspartner bei uns gerne willkommen.

Wir würden Sie gerne kennenlernen. Bitte rufen Sie uns an, faxen Sie oder senden uns ein E-Mail. Danke für Ihr Interesse!


FSB Consult GmbH (Schweiz)
Fair Solar Beteiligungen
 +41 (0)78 866 90 60

Donnerstag, 7. Juli 2011

Energieverbrauch: Verbrauchsanstieg auch bei den erneuerbaren Energien

Foto: immergenugstrom.ch

Energieverbrauch so hoch wie noch nie

Der Gesamtenergieverbrauch der Schweiz ist 2010 gegenüber dem Vorjahr um 4,4% auf den neuen Rekordwert von 911`550 Terajoule gestiegen. Wichtigste Gründe dafür waren die deutlich kältere Witterung, die positive Wirtschaftsentwicklung und das anhaltende Bevölkerungswachstum.Der Endenergieverbrauch der Schweiz lag im Jahr 2010 mit 911`550 Terajoule (TJ) um 4,4% über dem Wert des Vorjahres und deutlich über dem bisherigen Rekordwert aus dem Jahr 2008 (895`250 TJ). Getrieben wurde die Energienachfrage vor allem durch drei Faktoren:
Die im Vergleich zum Vorjahr deutlich kühlere Witterung (Heizenergie): Die Heizgradtage nahmen gegenüber 2009 um 12,7% zu.
Die nach dem Abschwung 2009 wieder anziehende wirtschaftliche Entwicklung (Energie für wirtschaftliche Anwendungen): Das Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg um 2,6%, nachdem es im Vorjahr noch um 1,9% gesunken war.
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Verbrauchsanstieg auch bei den erneuerbaren Energien

2010 wurden 7,7% mehr Energieholz verbraucht. Auch die Nutzung von Umgebungswärme durch Wärmepumpen stieg mit 21,1% sehr deutlich an, was den anhaltenden Trend zu diesem Heizungssystem unterstreicht. Hohe Zuwachsraten gab es auch bei der Fernwärme (+12,7%), der Nutzung von Solarwärme (+13,5%) und von Biogas (+7,3%). Nach einem starken Rückgang um fast 29% im Vorjahr legten die Biotreibstoffe 2010 wieder um 20,0% zu. Auch die energetische Verwendung von Industrieabfällen (+5,8%) und Kohle (+2,1%) nahmen nach einer rückläufigen Vorjahresentwicklung wieder zu.

Dienstag, 21. Juni 2011

Sonnenwende - "Stillstand der Sonne" > 21.06.: solar-in.ch zum aktuellen Ereignis

Eine Sonnenwende oder Sonnwende (“Stillstand der Sonne“) findet zweimal im Jahr statt.


Die Sonnenwenden (Bild: Wikipedia) markieren den Beginn des astronomischen Sommers bzw. des astronomischen Winters. Wenn die Sonne ihre größte nördliche oder südliche Deklination von 23,4° erreicht, steht sie senkrecht über den so genannten Wendekreisen der Erde (nämlich den Breitenkreisen auf 23,4° nördlicher bzw. südlicher Breite). Sie steht also
  • am 21. Juni über dem nördlichen Wendekreis (Sommersonnenwende auf der Nordhalbkugel, Wintersonnenwende auf der Südhalbkugel),
  • am 21. oder 22. Dezember über dem südlichen Wendekreis (Wintersonnenwende auf der Nordhalbkugel, Sommersonnenwende auf der Südhalbkugel).
Für beide Erdhalbkugeln gilt jeweils: Zur Wintersonnenwende erreicht die Sonne im Jahreslauf ihren tiefsten Stand in Bezug auf den Meridiandurchgang. Zu diesem Zeitpunkt herrscht der kürzeste Tag und die längste Nacht, weil der größere Teil der täglichen Sonnenbahn unterhalb des Horizonts liegt. Umgekehrt erreicht die Sonne zur Sommersonnenwende ihren höchsten Stand. Zu diesem Zeitpunkt herrscht der längste Tag und die kürzeste Nacht, weil der größere Teil der täglichen Sonnenbahn oberhalb des Horizonts liegt. weiter unter wikipedia "zum Thema Sonnewende"

Die Sonne, "unser Stern", macht das Leben auf unserem Planeten erst möglich. Sie ist 1000x schwerer als alle Planeten zusammen und so gross, dass die Erde samt Mondbahn bequem in ihr verschwinden könnte. Die Sonne stahlt vor allem im sichtbaren Licht ihre Energie in den Weltraum, so als wäre sie ein 5512 Grad heisse Gaskugel. Diese Strahlung beleuchtet und wärmt die Erde und die anderen Planeten unseres Sonnensystems.

Die Erde kreist in ca. 150 Mio. Kilometer Abstand um die Sonne. Die Bahn ist (in unserem Zeitalter) fast kreisförmig, so dass geringe Distanzschwankungen keinen Einfluss auf das Klima haben. Aufgrund der Neigung der Rotationsachse (Erdachse) erlebt die Erde - abgesehen von den Tropen - markante Jahreszeiten.

Freitag, 20. Mai 2011

Solarflugzeug landet in Brüssel - Flieger, grüss mir die Sonne

Psychiater, Abenteurer, Visionär - der Schweizer Bertrand Piccard schickt sein Solarflugzeug auf eine Reise in die Zukunft. Erste Station ist Brüssel.

Filmausschnitt: solarimpulse.com / Bertrand Piccard

Langer, schlanker Rumpf, zarte, zerbrechliche Flügel, federleicht. Wie eine riesige Libelle steht die silbergraue "Solar Impulse" in einem Hangar bei Payerne, der wichtigsten Basis der Schweizer Luftwaffe. Und vor dem Flugzeug, das mit einer Spannweite von 63,4 Metern so ausgreifend wie ein Airbus A-340 ist, hält der Mann eine Rede, der als erster ohne Kerosin, nur mit der Energie, die die Sonne so reichlich spendet, die Erde umrunden will: Bertrand Piccard.

Publikum um sich herum hat er keines, als er vor ein paar Tagen in dieser grauen, schmucklosen Halle auftritt, ebenso wenig wie sein Testpilot André Borschberg neben ihm. Die beiden diskutieren mit einer Schulklasse, die im hundert Kilometer entfernten Genf sitzt und ihre Fragen per Videokonferenz stellt.

Piccard, 52 Jahre alt, ist ein Mann, der schon rein äußerlich Erfolg ausstrahlt: durchtrainierter Körper, kein Gramm Fett zu viel, stechend blaue Augen, der Blick eines Forschers, der sich kühn dem Unbekannten stellt, oder der eines Arztes, der tief in die Seelen der Menschen schaut. Er ist beides. Aber hier und heute ist er Lehrer. "Es geht nicht darum, Rekorde zu brechen", doziert er im Dress eines Sportpiloten, "sondern darum, unabhängig vom Öl zu werden. Die fossilen Energien werden eines absehbaren Tages zur Neige gehen. Wir müssen umdenken. Pioniergeist ist gefragt. Wagt etwas! Ihr seid die Zukunft." Piccard, von Beruf Psychiater, gehört zu jenen Menschen, die anderen Mut machen wollen.

Borschberg ist da schon etwas nüchterner. Er erzählt, wie er einmal ganz allein einen Tag und eine Nacht, 26 Stunden lang, in der Solarmaschine geflogen ist. "Unten vor dem Start war es 35 Grad heiss im engen Cockpit, oben - auf 8000 Meter Höhe - herrschte eine Innentemperatur von minus 20 Grad. Ich habe von Sandwiches und Wasser gelebt, geschlafen habe ich nicht eine Minute", sagt er und gerät dann doch ins Schwärmen, "es war wie ein Traum, ein langer, langer Traum."


Auf dem Weg zu seinem neuen Weltrekord ist Bertrand Piccard am Freitag, 13. Mai 2011 ein Stück vorangekommen. Er will der Erste sein, der die Erde in einem solarenergiegetriebenen Flugzeug umrundet, ohne Treibstoff, ohne Schadstoffemission. Selbst wenn er am Ende nicht am Steuerknüppel sitzt, wird dieser Rekord mit seinem Namen verbunden sein. Piccard will ein neues Kapitel der Luftfahrtgeschichte schreiben.


Aber dem Enkel des Ballonfahrers, dem Sohn des Tiefseeforschers geht es um mehr. Auf Hunderten Vorträgen hat er für einen schonenden Umgang mit den Energieressourcen des Planeten plädiert. Mit seinem Solarflugzeug setzt er eine Botschaft in die Welt: Es geht auch anders. "Das Unmögliche bleibt noch zu erreichen", schrieb einst Jules Verne, ein Fantast, ein Träumer, ein Prophet, ein Realist letztlich.

Auszug aus der Berliner Zeitung