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Mittwoch, 1. Februar 2017

Fair Solar Beteiligungen (Schweiz) - Solar und Erneuerbare Energien - Ökologische Sachwertanlagen - Rendite aus der Natur


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Donnerstag, 7. Juli 2011

Energieverbrauch: Verbrauchsanstieg auch bei den erneuerbaren Energien

Foto: immergenugstrom.ch

Energieverbrauch so hoch wie noch nie

Der Gesamtenergieverbrauch der Schweiz ist 2010 gegenüber dem Vorjahr um 4,4% auf den neuen Rekordwert von 911`550 Terajoule gestiegen. Wichtigste Gründe dafür waren die deutlich kältere Witterung, die positive Wirtschaftsentwicklung und das anhaltende Bevölkerungswachstum.Der Endenergieverbrauch der Schweiz lag im Jahr 2010 mit 911`550 Terajoule (TJ) um 4,4% über dem Wert des Vorjahres und deutlich über dem bisherigen Rekordwert aus dem Jahr 2008 (895`250 TJ). Getrieben wurde die Energienachfrage vor allem durch drei Faktoren:
Die im Vergleich zum Vorjahr deutlich kühlere Witterung (Heizenergie): Die Heizgradtage nahmen gegenüber 2009 um 12,7% zu.
Die nach dem Abschwung 2009 wieder anziehende wirtschaftliche Entwicklung (Energie für wirtschaftliche Anwendungen): Das Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg um 2,6%, nachdem es im Vorjahr noch um 1,9% gesunken war.
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Verbrauchsanstieg auch bei den erneuerbaren Energien

2010 wurden 7,7% mehr Energieholz verbraucht. Auch die Nutzung von Umgebungswärme durch Wärmepumpen stieg mit 21,1% sehr deutlich an, was den anhaltenden Trend zu diesem Heizungssystem unterstreicht. Hohe Zuwachsraten gab es auch bei der Fernwärme (+12,7%), der Nutzung von Solarwärme (+13,5%) und von Biogas (+7,3%). Nach einem starken Rückgang um fast 29% im Vorjahr legten die Biotreibstoffe 2010 wieder um 20,0% zu. Auch die energetische Verwendung von Industrieabfällen (+5,8%) und Kohle (+2,1%) nahmen nach einer rückläufigen Vorjahresentwicklung wieder zu.

Dienstag, 21. Juni 2011

Sonnenwende - "Stillstand der Sonne" > 21.06.: solar-in.ch zum aktuellen Ereignis

Eine Sonnenwende oder Sonnwende (“Stillstand der Sonne“) findet zweimal im Jahr statt.


Die Sonnenwenden (Bild: Wikipedia) markieren den Beginn des astronomischen Sommers bzw. des astronomischen Winters. Wenn die Sonne ihre größte nördliche oder südliche Deklination von 23,4° erreicht, steht sie senkrecht über den so genannten Wendekreisen der Erde (nämlich den Breitenkreisen auf 23,4° nördlicher bzw. südlicher Breite). Sie steht also
  • am 21. Juni über dem nördlichen Wendekreis (Sommersonnenwende auf der Nordhalbkugel, Wintersonnenwende auf der Südhalbkugel),
  • am 21. oder 22. Dezember über dem südlichen Wendekreis (Wintersonnenwende auf der Nordhalbkugel, Sommersonnenwende auf der Südhalbkugel).
Für beide Erdhalbkugeln gilt jeweils: Zur Wintersonnenwende erreicht die Sonne im Jahreslauf ihren tiefsten Stand in Bezug auf den Meridiandurchgang. Zu diesem Zeitpunkt herrscht der kürzeste Tag und die längste Nacht, weil der größere Teil der täglichen Sonnenbahn unterhalb des Horizonts liegt. Umgekehrt erreicht die Sonne zur Sommersonnenwende ihren höchsten Stand. Zu diesem Zeitpunkt herrscht der längste Tag und die kürzeste Nacht, weil der größere Teil der täglichen Sonnenbahn oberhalb des Horizonts liegt. weiter unter wikipedia "zum Thema Sonnewende"

Die Sonne, "unser Stern", macht das Leben auf unserem Planeten erst möglich. Sie ist 1000x schwerer als alle Planeten zusammen und so gross, dass die Erde samt Mondbahn bequem in ihr verschwinden könnte. Die Sonne stahlt vor allem im sichtbaren Licht ihre Energie in den Weltraum, so als wäre sie ein 5512 Grad heisse Gaskugel. Diese Strahlung beleuchtet und wärmt die Erde und die anderen Planeten unseres Sonnensystems.

Die Erde kreist in ca. 150 Mio. Kilometer Abstand um die Sonne. Die Bahn ist (in unserem Zeitalter) fast kreisförmig, so dass geringe Distanzschwankungen keinen Einfluss auf das Klima haben. Aufgrund der Neigung der Rotationsachse (Erdachse) erlebt die Erde - abgesehen von den Tropen - markante Jahreszeiten.